Overblog
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog

Effektive Hubbard-Lernmethode für einen besseren Bildungsstandard

Veröffentlicht am 25. September 2013 von Uta Eilzer in lernmethode, lernen, analphabet, deutschland, lesen, schreiben, abhilfe, grundschule, schreibfähigkeit

Effektive Hubbard-Lernmethode für einen besseren Bildungsstandard

Über 7,5 Millionen Menschen können in Deutschland nicht lesen. Gerade die sehr ungenügenden Lese- und Schreibfähigkeiten von Erwachsenen ist erschreckend hoch. Dem Tabuthema Analphabetismus kann zum Glück abgeholfen werden mit der sehr erfolgreichen Lernmethode von L. Ron Hubbard.


In Deutschland sind Männer wesentlich häufiger von Analphabetismus betroffen als Frauen. Das ging aus einer Studie der Universität Hamburg hervor. Die Universität bezifferte die in Deutschland ansässigen Analphabeten mit 7,5 Millionen. Jedem vierten Erwerbstätigen bescheinigt die Hamburger Studie zudem fehlerhaftes Lesen und Schreiben. Politisch wird dieses Thema schon seit Jahren in Deutschland diskutiert. Effektive Abhilfen wurden bisher leider nicht geschaffen.

In der Grundschule müsste bereits der Grundstein für gute Lese- und Schreibfähigkeiten gelegt werden. Scheinbar hat das deutsche Bildungssystem kläglich versagt. Allerdings ist dieses Thema nicht erst in den letzten Jahren neu, sondern beschäftige in den 1960er Jahren besonders einen bekannten Mann, der persönlich als Pädagoge Erfahrungen mit unzureichenden Lernfähigkeiten, aufgrund von sinkenden Bildungsstandards, sammeln konnte.

Der langjährig tätige Pädagoge und Menschenfreund L. Ron Hubbard sah in den frühen 1960er Jahren deutlich, dass sinkende Bildungsstandards fatale Auswirkungen auf die Lernfähigkeit der Menschen haben, die er zu unterrichten versuchte. Seine Untersuchung dieses Phänomens und seine Forschungen bezüglich der grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Bildung führten zu einer bahnbrechenden Entwicklung auf diesem Gebiet: einer Methode des Lernens. Seine Vorträge zu diesem Thema wurden vielfach ausgezeichnet. Sie bilden die Grundlage für eine umfassende Herangehensweise an das Leben und Lernen.

Die „Methode des Lernens“ - auch Hubbard-Lernmethode genannt - zielt darauf ab, das Gebiet des Studierens und Lernens an sich zu meistern. Sie ist keine Erinnerungstechnik, kein phonetisches Leseprogramm oder irgendeine andere Form der „Lernhilfe“.

L. Ron Hubbards Schriften bieten eine einzigartige Einsicht in die eigentlichen Gründe für das Verhalten von Schülern. Er erläutert plausibel und nachvollziehbar, warum Schüler durchfallen, warum Schüler die Schule hassen, weshalb Schüler das Interesse an einem Thema verlieren und frustriert sind, warum Schüler nicht konzentriert sind und eher das Gefühl der Leere empfinden. Zudem wird erläutert, woran es liegt, dass Menschen Dinge, die sie in der Arbeit oder im Leben gelernt haben, nicht anwenden können.

Die Hubbard-Lernmethode wird auf der ganzen Welt bei der Aus- und Fortbildung von Lehrern, in der Berufsausbildung, in den frühen Kindheitsjahren, bei Förderprogrammen von Gemeinden, für Personen mit Lese- und Rechtschreibschwäche, zur Vorbereitung auf den Beruf und bei der Weiterbildung von Belegschaften eingesetzt.

Die Hubbard-Lernmethode ermöglicht vollständiges Verstehen eines jeden, beliebigen Themas durch jeden beliebigen Lernenden. Diese hochwirksamen Methoden stehen deshalb allen zur Verfügung, die effektiv zu lernen und zu lehren wünschen. Auch in Deutschland gibt es entsprechende Lernzentren und Nachhilfestudios, die diese erfolgreichen Methoden anwenden. Durch die Einführung der Hubbard-Lernmethode in öffentlichen Schulen ist zudem der Schlüssel zu besseren, schulischen Leistungen und Noten. In den europäischen und amerikanischen Schulen, die die Hubbard-Lernmethode einführten, verbesserten sich die Leistungen und Noten in den Klassen um bis zu 44 Prozent und mehr.

Weitere Informationen:

Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.

Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer

Beichstraße 12, 80802 München,

TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109

WEB: www.skb-pressedienst.de

Kommentiere diesen Post