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Weltweite Feierlichkeiten zu L. Ron Hubbards Geburtstag am 13. März

Veröffentlicht am 13. März 2013 von Uta Eilzer in ron, hubbard, geburtstag, feier, veranstaltung, gründer, religion, forschung, dianetik

Weltweite Feierlichkeiten zu L. Ron Hubbards Geburtstag am 13. März

Der 13. März ist der Geburtstag des Autors, Menschenfreundes und Begründers der Scientology-Religion, L. Ron Hubbard. Dieser wird von Scientologen auf der ganzen Welt geehrt.

In dieser Woche feiern Scientologen den 102. Geburtstag des Scientology-Religionsgründers L. Ron Hubbard. Veranstaltungen zu Ehren L. Ron Hubbards finden überall in der Welt statt. Besonderes Augenmerk gilt hierbei seinem Leben, seinen Werken, seiner humanitären Beiträge und seinem Vermächtnis von über 4.000 Schriften.

Hubbard hat zu seinen Lebzeiten und postum zahlreiche Proklamationen und Auszeichnungen von lokalen und nationalen Behördenvertretern aus der ganzen Welt für seine Arbeiten als Autor, seine humanitären Dienste und als Gründer der Scientology-Religion erhalten.

L. Ron Hubbard wurde in Tilden (Nebraska, USA) am 13. März 1911 geboren. Er ist vor allem bekannt als Gründer der Dianetik und der Scientology selbst. Im Alter von 19 Jahren war er bereits 250.000 Meilen mit dem Schiff und über Land gereist. Er reiste in den Fernen Osten, unternahm Entdeckungsreisen quer durch den Dschungel, Karibische Filmexpeditionen und eine mineralogische Expedition nach Puerto Rico, studierte Kulturen, Menschen, Philosophien und unterschiedliche asiatische Glaubensvorstellungen.

Seine Erfahrungen veröffentlichte er in den 1930er und 1940er Jahren in Form von 138 Kurzgeschichten, Novellen und Romanen. Mit den erfolgreichen Veröffentlichungen seiner Pulp-Fiction Romane und dem Verkauf vieler professionellen Fotografien seiner Reisen, u.a. an „National Geographic“, finanzierte L. Ron Hubbard seine Forschungen auf dem Gebiet des menschlichen Verstandes. Diese bildeten die Grundlage für die später entdeckten Gebiete Dianetik und Scientology. Sein Studium auf dem Gebiet des Ingenieurwesens, in Mathematik und Kernphysik, war ihm auf seiner philosophischen Suche sehr von Nutzen.

Während des zweiten Weltkrieges diente er als Leutnant in der US-Navy, wobei er im Atlantik und Pazifik unterwegs war. L. Ron Hubbard war einer der ersten, die ihre Bedenken darüber zum Ausdruck brachten, was das Aufkommen von Atomwaffen bedeutet, wenn es nicht von einem entsprechenden Verstehen des menschlichen Verhaltens begleitet wird.

Nach dem Krieg setzte L. Ron Hubbard seine Forschungen über den menschlichen Verstand fort und veröffentlichte dazu am 9. Mai 1950 sein Buch: „Dianetik: Ein Leitfaden für den menschlichen Verstand“. Innerhalb kürzester Zeit zählte es zu den meistverkauften Selbsthilfebüchern aller Zeiten. Wochenlang hielt es sich auf den Bestsellerlisten Amerikas. Zwischenzeitlich wurden mehr als 20 Millionen Exemplare verkauft und das Buch ist in 50 Sprachen erhältlich.

Nachdem Dianetik entdeckt war, forschte Hubbard weiter. Er entdeckte das Gebiet der Scientology. Es folgte kurze Zeit später die Gründung der Scientology-Religion, die sich zu einer weltweiten Bewegung ausweitete, die mittlerweile vielen Millionen Menschen in allen Bereichen ihres Lebens geholfen hat.

Im letzten Jahr wurde unter anderem die Herausgabe der kompletten biographischen Enzyklopädie von L. Ron Hubbard gefeiert, die so genannte L. Ron Hubbard Serie. Es handelt sich hierbei um 16 Bände die das Leben von Herrn Hubbard dokumentieren. Darin enthalten sind mehr als 1.000 Fotos von und mit L. Ron Hubbard, zusammen mit 388 Artefakten und 241 weiteren Abbildungen. Diese können auch online unter http://www.lronhubbard.org/books/ron-series/biographical-encyclopedia.html eingesehen werden.

Weitere Informationen:

Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.

Ansprechpartner: Uta Eilzer

Beichstraße 12, 80802 München

Tel. 089-38607-0 / Fax. 089-38607-109

Web: www.skb-pressedienst.de

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